Warum die Skinhead-Subkultur ein politischer Gegner des Nationalsozialismus ist.

Liest man die Schmierblätter die gewiss wie alle Medien kontrolliert werden, sind Skinheads/Neonazis das gleiche wie ein Nationalsozialist.

Natürlich tun dies die Schmierblätter nicht, um dem Nationalsozialismus einem größeren Publikum zuzuordnen, sondern weil sie den Nationalsozialismus dadurch diffamieren wollen.

Denn hier beginnt der große Unterschied, wo hingegen der Skinhead einen Subkult verfolgt, strebt der Nationalsozialist nach seiner Weltanschauung.

Das eine ist eine Szene, was einen Fußballverein gleicht, wo man sich einmal im Monat für prügelt, um Spaß zu haben. Das andere ist eine Weltanschauliche-Bewegung, wo jedes handeln überlegt wird und man von Morgens bis Abends seine Weltanschauung körperlich, so wie Geistig unermüdlich verkörpert.

Der Skin denkt er verkörpert den Nationalsozialismus, doch er tut das Gegenteil, er rückt ihn durch sein Aussehen nicht nur ins schlechte Licht, er entwertet ihn buchstäblich durch sein handeln.

So wird vermeintliche "Musik" gespielt die Arisch sein soll, die aber ihren Ursprung in der englischen Einwanderung findet, diese "Musik" kommt nämlich von Afrikanern. Diese Töne werden gegrölt oder geschrien und dann noch als Musik betitelt, vergleicht man die Skinheadmusik mit echter deutscher Musik bis 45, sollte jeder denkende Mensch den Unterschied schnell erkennen können.

Oft kommt dann das Argument dies ist dem Zeitgeist geschuldet, dazu kann man nur folgendes sagen. Seitdem 8. Mai 1945 herrscht hier kein deutscher Zeitgeist, dies findet man nicht nur in den Skinhead-Tönen wieder, sondern auch in ihrem handeln. So verkaufen die Skinheads Lampen, T-Hemden, Hosen, Ketten usw. mit Helden der nationalsozialistischen Bewegung. Damit entehren sie diese Menschen, ein Horst Wessel ist bestimmt nicht dafür gestorben, damit solche Skins sein Gesicht auf T-Hemden drucken und teuer verkaufen können.

Doch dies ist noch Nichtmal das schlimmste, so erdreisten sie sich das Hoheitszeichen der Bewegung wo Millionen für gefallen sind, einfach durch Selbstverstümmelung auf ihre Haut zu tätowieren. Natürlich bleibt es wie bei der Kleidung nicht nur dabei, auch die Helden der Bewegung werden ohne zu zögern einfach auf die Haut gebracht das Schamgefühl für Gefallene ist dabei völlig ausgeblendet.

Doch auch dies ist nicht der Schlussstrich der Skinhead-Szene, so ist der größte Teil einfach und schlicht zu sagen Alkoholabhängig. Nach einer vermeintlich erfolgreichen Demo muss sofort beim nächsten Kiosk Bier gekauft und konsumiert werden, dabei spielt es dann auch keine Rolle, ob man dies beim Inder oder Türken kauft gegen den man noch gerade demonstriert hat und sich bei nächster Gelegenheit prügeln würde.

So wird auch jede andere Kultur schlecht geredet und verachtet, man demonstriert gegen Ausländer, spricht dabei aber den Völkerfeind schlecht hin nicht an. Anders der Nationalsozialist, er spricht offen über den Völkerfeind und verachtet keine andere Kultur, sondern steht ebenfalls dafür ein andere Völker und Kulturen zu erhalten, natürlich in ihren Ländern.

Dennoch würde er niemals mit Gewalt gegen Entwurzelte in seinem Land vorgehen, denn dies würde den Feind in die Hände spielen und wie man wissen sollte "Antifa heißt Angriff" Gewalt kommt von dem roten Terror nicht vom Nationalsozialismus Selbstverteidigung natürlich nicht mit eingeschlossen. Der Neonazi/Skinhead folgt letztlich einer Szene, die Deutschland weiter zersetzt, den Nationalsozialismus entehrt und aus diesem Profit schlagen möchte. Wer sich damit nun verbunden fühlt und dies verkörpern möchte, ist ein politischer Gegner jedes Nationalsozialisten.

Jetzt könnte man sagen, weshalb diesen inneren Konflikt noch führen? Das Volk ist doch schon so gespalten, nun der Nationalsozialismus bleibt nach wie vor Führer treu und geht keine Kompromisse mit seinen politischen Gegnern ein.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 16.05.2021