Kundgebung in Horn, Polizei schützt Kriminellen

Unglaublich was sich in Horn in Kreis Bad Meinberg abspielte, unglaublich zumindest, wenn man noch im Glauben war, dass man es hier mit einem Rechtsstaat zu tun hat. Die BRD Polizei machte mal wieder deutlich klar, dass sie machtlos ist, gegen Kriminelle Ausländer und in Horn schon überfordert dabei ist, eine rechtmäßige angemeldete Kundgebung zu schützen.

Vorgeschichte: In Horn Bad Meinberg geht es seit Monaten drunter und drüber seid etwa 350 Menschen aus Osteuropa sich in Horn niedergelassen haben und täglich für Kriminalität sorgen, die Anwohner wollen das nicht mehr mitmachen, so gab es einige Beschwerden von Anwohner und die Partei Die Rechte entschloss sich daraufhin, eine Kundgebung im Ort abzuhalten, wozu wir jetzt kommen werden.

Horn gegen Rechts? Die Kundgebung startete normal mit "buh rufen" der Unrechten und sogenannten "Demokraten" Sprecher der Kundgebung waren Sascha Krolzig (Bundesvorsitzender) und Michael Brück (Bundesgeschäftsführer) die ersten Minuten verliefen normal, es gesellten sich auch einige Anwohner auf die Seite der Partei die Rechte dazu, so kam man ins Gespräch, das man seine Kinder nicht mehr aus dem Haus lassen kann, wegen den "Kultur Bereicherern" so sollen die Kriminellen Ausländer Frauen auch Geld für Sex anbieten.

Nun gut zurück zur Kundgebung, nachdem ein "Held" mit seinem Auto hupend durch die Fußgängerzone fuhr, schaffte es die dort stehende Polizei ihn beim dritten Mal anzuhalten, daraufhin machte ein nationaler Aktivist ein Foto vom Auto so wie vom Fahrer. Dies passte einen Gegendemonstranten überhaupt nicht und dieser kam den nationalen Aktivisten gefährlich nah, bedrängte diesen Sichtlich schon und letztlich schubste er ihn. Auf sein Recht auf Notwehr schubste der nationale Aktivist den Gegendemonstranten ebenfalls, dabei kam es zum Handgemenge und die Gegendemonstranten starteten einen Angriff vom SPD-Stand aus, überwiegend Gutmenschen mit ihren, vermutlich Zigeunern, daraufhin kam es zum Handgemenge zwischen den Demonstranten und die Polizei war sichtlich mit der, gesamt Situation überfordert und setzte Pfefferspray gegen die Rechte ein, obwohl diese Mitglieder lediglich von ihrem Recht der Notwehr Gebrauch gemacht haben, da sie den Kameraden nicht vorne alleine lassen wollten.

Nachdem die Polizei es dann geschafft hatte, die Zigeuner und "Demokraten" wieder auf ihre Seite also zum SPD-Stand zu geleiten, fuhr Sascha Krolzig mit der Kundgebung fort, der in seinen vorherigen Redebeitrag noch sagte: "Jeder darf zu Wort kommen, auch die Gegendemonstranten" Letztlich fand er aber die passenden Worte für die Auseinandersetzung: "Die Rechte demonstriert für "Sicherheit, Recht und Ordnung" und vom SPD-Stand, startet das Pack um eine rechtmäßige angemeldete Kundgebung gewaltsam aufzulösen.

Die Kundgebung und die Gegendemonstranten hatten sich allmählich beruhigt, bis letztlich wieder ein Gegendemonstrant mit weißem T-Hemd die Lautsprecheranlage zerstören wollte und von einem nationalen Aktivisten dabei aufgehalten wurde, sichtlich geschockt, schlug der vermutlich "Demokrat" um sich und der nationale Aktivist machte von seiner Notwehr Gebrauch und wurde dabei von der Polizei festgenommen und abgeführt. Fassen wir also einmal zusammen, weil jemand eine Angemeldete und genehmigte Kundgebung stört, dabei fremdes Eigentum mutwillig zerstören will und Gewalt einsetzt! Wird derjenige verhaftet, der das aufhalten will, die BRD Polizei, hat damit gezeigt das sie nicht für Sicherheit, Recht und Ordnung steht, sondern sie die Kriminellen schützen, denn der Gegendemonstrant im weißen T-Hemd konnte fliehen.

Die Kundgebung wurde weiter fortgesetzt, auch durch diese Schikane der BRD Polizei, letztlich kam wieder ein Gegendemonstrant an der Polizei vorbei, da muss man sich allmählich fragen, wer hat den Einsatzplan erstellt? Oder gibt es eigentlich einen? Zurück zum Gegendemonstranten, dieser wollte Sascha Krolzig daran hindern, seine Meinung öffentlich zu sagen, also war der Gegendemonstrant bestimmt ein "Demokrat", vielleicht sogar noch Mitglied bei der 7% Partei.

Horn Kreis Bad Meinberg wird nicht vergessen sein, Sascha Krolzig formulierte es so, als würde die Rechte bald wieder kommen, denn: Wo Recht zu Unrecht wird, wird Widerstand zur Pflicht. Die Rechte hat den Bewohnern von Horn gezeigt das sie nicht alleine gelassen werden und die Partei die Rechte ihnen beisteht.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 24.08.19