Kassel: die Schikane der Polizei und die waghalsigen Polizei Manöver

Man glaubt es kaum, doch die Polizei in dieser "Demokratie" hat es mal wieder geschafft, die BRD und ihre Helfer ins lächerliche Abseits zu stellen.

Nachdem Lübcke Mord, den die Medien sofort abgetan haben als: "Die Rechtsextreme Szene schreckt nicht mal mehr vor Mord zurück" und natürlich wurden dabei gleich alle Rechten Parteien sogar die Judenfreunde "AfD" als Lager solcher Personen abgetan.

Jetzt könnte man sagen als Rechte Parteien gut Ducken wir uns und lassen es über uns ergehen wie immer, oder man bricht einfach das Tabu und veranstaltet eine Demonstration in Kassel: "Gegen Pressehetze, Verleumdung und Maulkorbphantasien"

Dies machte die Partei "Die Rechte" dann auch, einer Partei war es dann zu heiß und sprang vorher noch schnell ab, schöne Grüße an die NPD an der Stelle. Somit stand nur die Rechte auf der Straße in Kassel am 20. Juli und die anderen Parteien duckten sich lieber weg, Heldenhaft wie sie sind, wie der 20. Juli eben ist ;)..

10:15 war abfahrt in Dortmund mit dem Reisebus nach Kassel und was dann passiert ist, ist an Schikane und waghalsigen Manöver nicht zu überbieten, vielleicht sollte man den Mund nicht zu voll nehmen, die BRD schafft vermutlich auch irgendwann noch dies zu Toppen. Nachdem der Reisebus circa nach 30 Minuten einen Klimaanlagenausfall hatte und man keine Fenster öffnen konnte, wurde die Luft sehr Dick im Bus. Dennoch war man entschlossen weiter zu fahren um nicht zu Spät zur Versammlung zu kommen.

Als wir circa auf halber Strecke waren, kamen von hinten zwei Polizeiautos angefahren einer blieb hinter den Bus und einer setzte sich vor den Bus, wie man es kennt mit "Polizei, Bitte Folgen."

Jetzt denkt vermutlich jeder, man wird beim nächsten Parkplatz rausgeholt und kontrolliert, aber nein die BRD wäre nicht die BRD, wenn sie keine Tricks auf lager hätte. Die Polizei fuhr an zwei Parkplätzen vorbei und bremste den Bus immer mehr ab, so das sich die Geschwindigkeit vermutlich auf 70 km verringerte, dann fuhr man wieder schneller und bremste den Bus immer mal wieder nach Belieben aus.

Das alles wohlgemerkt auf der Autobahn, nachdem die Luft immer Dicker im Bus wurde, hielt der Busfahrer auf die Aufforderung der Fahrgäste auf einen Parkplatz an.

Doch jetzt hat die BRD erstmals angefangen mit ihrer Schikane, nachdem der Bus also hielt und keine Polizei mehr vor uns war, allerdings noch hinter uns, öffnete der Busfahrer die Türen und die Helden der BRD sprinteten aus ihren Polizeiautos und hielten auf sehr Erwachsener weise die Türen des Busses zu. Viele Versammlungsteilnehmer im Bus, trauten ihren Augen erst nicht, doch tatsächlich, ein Held der BRD Polizei hielt sogar die Klappe des Gepäckraumes zu.

Doch keine Angst es wird noch besser! Nachdem also die Helden der BRD weiter wie Kinder Türen zu gehalten hatten, wurde vorne an der ersten Tür mit den Entführern (In diesen Fall der Polizei) verhandelt. Die Polizei sagte, keiner darf aussteigen und wir sollten ihr weiter folgen, da es ja nur noch 10 Minuten dauern würde was schlichtweg gelogen war.

Die Fahrt ging also weiter, der Bus fuhr wieder auf die Autobahn, wo schon auf den Standstreifen Acht weitere Polizeiautos bereitstanden, diese fuhren, dann los als der Bus gerade auf die erste Spur wechselte und bremste diesen bis zum totalen Stillstand aus, mitten auf der Autobahn wo der normale Verkehr weiter teilnahm wohlgemerkt.

Nachdem der Bus also Stillstand, fragten sich einige verwundert, ob die jetzt mitten auf der Autobahn, die Kontrolle abhalten wollte doch nein nur ein weiterer Trick der BRD, die Entführer fuhren weiter, allerdings so unkoordiniert, dass der Einsatzwagen, den wir folgen sollten, links neben uns fuhr und dort den normalen Autobahn-Verkehr ins Stocken brachte.

Doch keine Angst es geht noch weiter! Mittlerweile hatte es die Polizei, nachdem ein "bisschen" nicht viel Verstand einsetzte es geschafft ihren Einsatzwagen wieder vor den Bus zu bringen, ging die Fahrt also weiter, natürlich immer mal wieder mit ausbremsen, weshalb keine Ahnung, vielleicht wollte man einen Auffahrunfall herbeiführen. Es fuhren also jetzt 5 Polizeiwagen vor uns und 5 weitere hinter uns, doch man hatte wohl ziemlich Angst das der Bus entkommen könnte, obwohl sich dieser auf den Weg der Versammlung befand, so blockierte man jede Ausfahrt bis Kassel, und zwar so, dass wirklich niemand abfahren konnte, auch nicht der normale Verkehr.

Selbst eine Waldeinfahrt wurde von der Polizei versperrt, da wären wir wirklich um ein Haar entkommen. Nachdem der Bus in Kassel angekommen war, allerdings durch die Polizei sehr verspätet, ließ man die Fahrgäste mal wieder nicht Aussteigen und hielt wieder die Türen zu. Nach einigen Minuten und der Stickigen Luft ließen die Entführer Gnade wallten und man ließ die Fahrgäste aussteigen, allerdings immer nur einer und nur vorne.

So ging es dann ganz ohne Kontrolle zum Versammlungsort, wo man weitere, wenn nicht sogar eine Stunde warten musste, bis die Entführer auch die festgesetzten Teilnehmer, die sich am Hauptbahnhof getroffen hatte, zum Versammlungsort brachte. Hinzu sollte man wissen, wollten die Entführer die Gruppe vom Hauptbahnhof erst nicht zum Versammlungsort bringen, diese sollten sich Taxis besorgen, die sie zum Versammlungsort fahren und die Kosten sollten die Demoteilnehmer selber bezahlen. Hingehen war nicht erlaubt, doch im Nachhinein wurden sie mit einem Bus gebracht, dieser wurde aber nicht entführt. ;).

Was die Demonstration betrifft, diese verlief ohne Problem ab, natürlich durch die Entführung verspätet, es kamen circa 150 Teilnehmer zur Versammlung und zur gegen Demo vielleicht 5000.

Die Presse schreibt übrigens das der Bus Verspätung hatte, weil alle Kontrolliert werden mussten, das ist wie nicht anders zu erwarten mal wieder gelogen, der Bus kam zu Spät durch die waghalsigen Manöver von der Polizei auf der Autobahn.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 20.07.19