Jeder bekommt was er verdient, auch Finnland!

Finnland gibt das Hakenkreuz auf, weil es ein schlechtes Bild auf die finnische Luftwaffe wirft und jungen Menschen dadurch ein sogenanntes falsches Geschichtsbild vermittelt werden kann.

Dabei spielt es wohl keine Rolle, dass die Finnen das Symbol schon viel früher eingeführt hatten, sogar bevor es die deutsche Arbeiterpartei überhaupt gab. 1918 führte man das Hakenkreuz bei der finnischen Luftwaffe ein und bis heute schmückte es die Flugzeuge und Fahnen der finnischen Luftwaffe, doch man kam eben darauf das es ziemlich "NAZI" ist.

So wurde schon im Jahr 2017 in Tel Aviv beschlossen, oh natürlich meine ich Finnland, dass das Hakenkreuz weg muss, dies wurde offiziell eigentlich schon 2002 durch einen goldenen Adler ersetzt, aber viele Einheiten der Luftwaffe blieben bis heute ihren Vorfahren treu. Doch damit ist jetzt Schluss, ab heute trägt niemand mehr das Hakenkreuz.

Die Finnen gehen damit keinen edelen Schritt, wie die Hofberichterstatter es versuchen darzustellen, sie begehen damit Verrat an ihren Vorfahren, weil sie nicht für ihre alten Symbole kämpfen.

Doch mit Verrat kennen sich die Finnen aus, so wie der Wind steht, wird sich gedreht, das zeigten ihre Vorfahren ja schon im Zweiten Weltkrieg.

Im Winterkrieg gegen die Sowjetunion verlor Finnland viele Gebiete und musste letztlich kapitulieren und damit Gebiete abtreten, als dann das Deutsche Reich die Sowjetunion als Verteidigungsschlag angriff, kamen die Finnen als Verbündeter des Deutschen Reiches hervor

Die Finnen kämpften somit an der deutschen Seite gegen die Sowjetunion, doch die finnische Armee kämpfte nur bis zu ihren verlorenen Gebieten des Winterkriegs, weiter rückten die Finnen nicht vor.

Als man Stalingrad verloren hatte, sahen die Finnen darin die deutsche Niederlage und beschlossen feige Verhandlungen mit der Sowjetunion aufzunehmen. Die Sowjetunion war daran natürlich interessiert und so schlossen die Finnen mit den Bolschewiken Frieden und ließen damit den roten Terror nach ganz Europa ziehen.

Natürlich blieb den Deutschen dieses Vorgehen der Finnen nicht unerkannt, eben weil deutsche Truppen noch in Finnland stationiert waren. Diese hatten kurz vor den Verhandlungen zwischen Finnland und der Sowjetunion, noch den Finnen geholfen, Finnland vor den Einmarsch der Roten Armee zu schützen.

Als Dank dafür haben die Finnen dann die deutschen Soldaten verraten, als das den Deutschen klar war, sprach man natürlich mit den Finnen. Laut Sowjetunion sollten in 14 Tagen alle deutschen Truppen aus Finnland verschwinden, das war natürlich so schnell nicht möglich.

Doch trotzdem obwohl die deutschen Soldaten gerade verraten wurden, schlug man Finnland vor, dass man verschwindet, doch das ein Krieg nicht notwendig sei. So rückten die deutschen Truppen ab in einen Schein-Krieg mit Finnland, doch der Sowjetunion dauert das zu lange und drohte Finnland mit Krieg, wenn die deutschen Truppen nicht endlich Finnland verlassen, oder vernichtet werden.

Die Finnen reagierten auf diese Forderungen und damit kam es zum Lapplandkrieg. Obwohl die deutschen Truppen gerade dabei waren wirklich Finnland zu verlassen und dabei noch den Finnen halfen, das es eben so aus sah, als würden die Finnen die Deutschen vertreiben, dabei vielen die Finnen den deutschen Truppen noch in den Rücken. Die finnischen Truppen starteten Angriffe, auf die sich friedlich zurückziehenden deutschen Truppen.

Damit hatten die Finnen, zweimal Verrat begangen, der erste Verrat war schon schlimm, doch wie muss man sich als deutscher Soldat gefühlt haben, als der zweite Verrat kam und dies noch feige aus dem Hinterhalt. Das Bild zeigt, ein von der Wehrmacht aufgestelltes Schild in Muonio: „Als Dank für nicht bewiesene Waffenbrüderschaft“

Heute müssen die Finnen ihr Hakenkreuz abgeben, doch ihre militärische Ehre, haben sie schon 1944 an die Sowjetunion überreicht.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 03.07.2020