Der Glaube an die deutsche Sache, wo ist er im deutschen Volk geblieben? Geschwächt von der Umerziehung und dem Kapital- gepaart mit Kommunismus ist der Glaube verschwunden, gewiss nicht bei allen deutschen Volksgenossen. Doch wer würde heute noch dafür das größte Opfer bringen? Bzw. würde bei Gefahr zu seiner Weltanschauung stehen. Wie oft hab ich es jetzt schon selber erlebt, dass viele sagen, ich bin Nationalsozialist, doch beim kleinsten Gegenwind sind sie nichts mehr dergleichen.

Wie soll mit so viel Ehrlosigkeit noch ein Deutschland entstehen bzw. der bröckelnde Rest der deutschen Nation zusammengehalten werden? Wenn sie sagen, ich bin aber nicht sagen, ich stehe auch dafür ein, notfalls will ich auch dafür fall!

Dann kommen sinnlose Argumente wie: „Es hilft ja nichts, wenn wir in den Knast gehen, was hilft das der deutschen Idee?“ Niemand der Geistig bei Verstand ist möchte hinter Gittern, doch was für ein Mensch wäre man, wenn man seine Weltanschauung verleugnet? Mann wäre schlicht und ergreifend nicht besser als jene Betrüger, die Deutschland seit 76 Jahren verkaufen und verschandeln. Ja, man wäre ein falscher Mensch, ein schwacher Mensch, der sofort seine Meinung ändert, sobald er Strafe dafür bekommen kann.

Auf solche Menschen ist kein Verlass, ja sie sind sogar in gewisser Weise gefährlich. Wie kann man nämlich jemanden vertrauen, der seine eigene Überzeugung verrät? Nur damit er einer Geldstrafe oder Haftzeit entgeht. Es geht dabei ja nicht mal um sein Leben, obwohl selbst dann es nach wie vor Verrat ist.

Was wäre, wenn heute der Systemwechsel zustande käme, viele würden sagen, ich bin. Doch wie viele würden von ihnen wie 1945 bis zum bitteren Ende auch dafür einstehen? Gewiss nicht die, die heute ihre Überzeugung für Geldstrafen schon verleugnen. Diese sind nicht besser als jene, die 1945 ihre Waffen niederlegten und sagten, ich habe mit dem Nationalsozialismus nichts Zutun.

76 Jahre lang wurde das Volk umerzogen diese Erkenntnis ist gewiss nicht neu, doch wie viele standen seitdem für Deutschland ein, ohne zu zögern? eine Handvoll, vielleicht zwei? Es kommt nicht darauf an das man sagt, ich bin, sondern es kommt darauf an, auch so zu handeln auch bei größter Gefahr für Leib und Leben.

Es geht nicht um das ICH, es geht um das WIR treu den Worten „Gemeinnutz geht vor Eigennutz“ jetzt werden wieder einige sagen, um ihr Gewissen zu beruhigen, ja aber was bringt es Deutschland, wenn ein Einzelner hinter Gittern wandert.

Es stimmt schon, den Einzelnen bringt es vielleicht nichts, doch darum sollte es ihm auch nicht gehen. Er verteidigt dadurch die deutsche Ehre, seine Nation, sein Volk und damit die über 1000-jährige Geschichte seines Landes, wobei er eben nicht zusehen kann, wie diese Tag für Tag weiter beschmutzt wird. Er kann eben nicht wegsehen wie so viele seiner Volksgenossen, er fühlt sich verpflichtet, die Ehre seines Landes und dessen Toten bis zum bittersten Ende zu verteidigen. Ja, selbst wenn er dies mit seinem eigenen Blut bezahlen muss.

Es geht um den Glauben an Deutschland, nur wer fest an die deutsche nationalsozialistische Idee glaubt, ist auch bereit, dafür einzustehen, alle anderen werden früher oder später Wendehälse und damit Feinde der deutschen Idee. Es reicht eben nicht aus, zusagen ich bin, sondern diesbezüglich sollte man auch handeln, deshalb heißt es auch NationalSOZIALIST und nicht nur Nationalist.

Der Glaube an Deutschland wird uns zum Sieg bringen, doch nur wenn der eigene Egoismus endlich überwunden wird und es wieder fanatische Nationalsozialisten in Deutschland gibt. Nur dann kann es eine Bewegung geben und die deutsche Idee neu entfacht werden.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 27.05.2021