Die Toten des feigen Attentats, 20 Juli 1944.

Und wieder wird der widerliche Verrat eines Feiglings gewürdigt in der BRD, dessen Namen ich nicht erwähnen möchte, weil er doch mehr erwähnt wird, als jene die er skrupellos ermordet hat, um sich und seine anderen feigen Mitverschwörer an die Spitze zu setzen. Was Gott sei dank nicht geklappt hat und durch Otto Ernst Remer zerschlagen wurde.

Von "Demokraten" wird dieser Lump der Geschichte, der seine Kameraden ermordet hat heute gefeiert, obwohl er eine Militärregierung einführen wollte und damit die Volksabstimmungen, die es im Dritten Reich gab, abgeschafft hätte, doch was soll man auch erwarten mit Geschichte kennen diese sich sowieso nicht aus.

Doch nun zu jenen die zu wenig gewürdigt werden, die Toten des 20 Julis:

Heinrich Berger war des Führers Protokollant und starb am 20 Juli, er hinterließ eine Ehefrau mit 3 Kindern. Bei dem feigen Anschlag wurde er am schwersten verletzt und verlor bei der Explosion sofort beide Beine und starb noch am selben Tag. Damit war er der einzige Zivilist, der beim feigen Attentat ums Leben kam.

Heinz Brandt geboren am 11. März 1907 in Charlottenburg, gefallen am 21. Juli 1944 in Rastenburg.

Heinz Brandt war ein ausgezeichneter Reiter und holte Gold bei den Olympischen Spielen, ebenfalls wurde er vom Reitsporthistoriker Karl Schönerstedt als bester Reiter der Welt bezeichnet. Er trat im Jahr 1925 als Fahnenjunker in die Reichswehr ein und blieb bis zu seinem Tod im Militär. Er starb in dem Rang eines Oberst, nach seinem Tod wurde er zum Generalmajor befördert.

Er stand am 20 Juli in der Wolfschanze direkt neben der Bombe, diesbezüglich erlag er bereits am 21. Juli seinen Verletzungen, dennoch rief er seine Gattin an, obwohl er starke Schmerzen hatte, und verabschiedete sich von ihr.

Günther Bruno Ulrich Max Korten geboren am 26. Juli 1898 in Köln, gefallen am 22. Juli 1944 bei Rastenburg.

Günter Korten meldete sich freiwillig im Ersten Weltkrieg und trat als Fahnenjunker dem 2. Lothringische Feldartillerie-Regiment Nr. 34 bei schon 1 Jahr später wurde er zum Leutnant befördert. Nach Kriegsende war er im Freikorps tätig und danach in der Reichswehr, wo er seinen Flugzeugführerschein machte. 1934 wechselte er als Hauptmann zur Luftwaffe, mit der Luftflotte 4 nahm er am Polenfeldzug teil und verdiente sich beide Spange zu seinen Eisernen Kreuzen.

Im September 1943 wurde er zum Generalstabes der Luftwaffe ernannt, als Nachfolger des verstobenen Hans Jeschonnek. Nach seinem Tod am 22 Juli 1944 wurde ihm das verwundeten Abzeichen in Gold verliehen und er wurde zum Generaloberst befördert.

Rudolf Schmundt geboren am 13. August 1896 in Metz, gefallen am 1. Oktober 1944 in Rastenburg

Rudolf Schmundt trat im Ersten Weltkrieg als Fahnenjunker in die Königliche Preußische Armee ein, durch seine Leistung wurde er am 1. Oktober 1919 in die Reichswehr als Leutnant übernommen

Im Dritten Reich begann seine Militärkarriere, so wurde er ins Reichswehrministerium später "Reichskriegsministerium" genannt versetzt und wurde dort in der Heeresorganisationsabteilung eingesetzt. Am 28. Januar 1938 wurde er zum Chefadjutant des Heeres beim Führer und Oberbefehlshaber der Wehrmacht ernannt, später zum Chef des Heerespersonalamtes ernannt und am 1. April zum Generalleutnant befördert.

Weil ihm am 20 Juli die Aktentasche mit der Bombe darin die dort feige abgestellt wurde gestört hatte, stellte er sie hinter sich, dadurch hat er dem Führer und vielen Kameraden das Leben gerettet. Der Generalleutnant hinterließ eine Ehefrau mit 4 Kindern.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 20.07.2020