Der Nationalsozialist des 21.Jahrhunderts Teil 3 Nationalist

Warum auch Nationalist? Der Nationalist, ist weder wie die heutige fremdbestimmte Börsen-Presse berichtet, ein herumschreiender verwirrter Mensch, noch einer der Anschläge verursacht und wild Menschen anderer Herkunft erschießt.

Natürlich steht für den Nationalisten sein eigenes Volk an erster Stelle, egal aus welchem Volk er kommen mag, ob aus dem Orient, dem Herzen Europas oder einem anderen Teil der Erde. Es kann jeder Nationalist werden, egal welcher Menschenrasse er angehört, ob Palästinenser, Franzose, Inder usw., wenn man das Eigene liebt und das fremden respektiert.

Das Eigene zu lieben, wurde uns Europäern schlicht und ergreift aberzogen, deshalb wird der Nationalist eben auch mit den oben genannten in Verbindung gebracht, denn es sind dieselben Menschen die uns in den Glauben lassen, dass es keine europäischen Kulturen gibt. Wenn man genauer hinsieht, sind es sogar dieselben Nasen! Der Nationalist liebt also das eigene Volk und das eigene mehr zu lieben als das Fremde ist ganz natürlich, dies kann man schon durch ein Paar einfache Fragen herausfinden.

Wer liebt seine Mutter nicht mehr, als eine andere Mutter?

Wer liebt seinen Vater nicht mehr, als einen anderen Vater?

Wer liebt seine Geschwister nicht mehr, als andere Geschwister?

Wer liebt seine Familie nicht mehr, als eine andere Familie ?

Der Nationalist liebt also sein Volk, wie seine eigene Familie und würde dafür auch kämpfen und notfalls sogar auch sterben oder wer würde für seine Familie nicht kämpfen? Als Nationalist liebt man nicht nur das Volk, sondern auch seine damit zusammenhängende Kultur, Geschichte oder schlicht und ergreift gesagt, seine Nation. Die Wiege des Volkes, wo das Volk, das erste Mal das Licht der Welt erblickte und dadurch ein Volk entstanden ist, was sein Überleben bis zum heutigen Tage sichern konnte. Und warum konnte es sein Überleben bis zum heutigen Tage sichern? Weil es begriffen hat, dass der Einzelne bereit sein muss sich für seine Nation zu Opfer, damit das Volk und nachkommende Generationen weiterhin überleben.

So weiß der Nationalist, dass er es seinem Volk zu verdanken hat, dass er das Licht der Welt erblicken durfte und nicht, wie es heute heißt: "Glück hatte geboren zu sein" diese Aussage zeigt nur die Verachtung gegen das Eigene, es gibt schlicht und ergreifend kein Glück in der Natur. Entweder man ist bereit, zu tun, was man tun muss, um seinem Volk und damit seiner Familie das Überleben zu sichern, oder man geht unter. Man kann sich natürlich einreden, dass es Glück war, aber die heutigen Völker, die noch existieren, leben nicht weil sie Glück hatten. Sondern einfach und alleine deswegen, weil es Männer gab, die bereit waren, ihr Leben zu geben, wenn es die Zeit verlangte. Dessen ist sich der Nationalist völlig klar und deshalb würdigt er stets den Heldenmut, der tapferen Kämpfer seines Volkes.

Die heutige Gesellschaft verachtet den Nationalisten auch noch aus einem bestimmten Grund, weil sie zu einer egoistischen Gesellschaft umerzogen wurde, wer hält heute noch jemanden die Tür auf? Wer würde heute noch jemanden seinen Platz in der Bahn anbieten? So viel zur sogenannten multikulturelle Gesellschaft, #WIRSINDMEHR richtig! Mehr Egozentriker.

Blickt man in der Zeit zurück, ohne eine multikulturelle Gesellschaft erkennt man stets einen Unterschied und auch daran ist für den Nationalisten zu erkennen, dass unterschiedliche Kulturen niemals zusammen leben können, nebeneinander stets aber nie untereinander in einer Nation.

Am ende zerfällt dadurch nicht nur die Kultur des ursprünglichen Volkes der Nation, sondern auch jener, die dieser Nation aus fremden Völkern beitreten. Somit geben diese ihre eigene Nation sogar auf und Verraten damit ihre Vorfahren, die ihr Volk und damit ihr eigenes Leben gesichert haben, nur um besser Leben zu können, da wird wieder der Egoismus von heute widergespiegelt. Dies ist ein Punkt, den der Nationalist nicht vertreten kann, jede Nation muss überleben, natürlich wird er seine eigene Nation immer mehr verteidigen als eine Fremde, weil er damit durch Jahrhunderte Aufopferung und Abstammung mit einander geistig so wie körperlich verbunden ist.

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 14.03.2020