Der größte Feind, die Schwarzmalerei!

Warum noch Kämpfen? Die einfachste Antwort darauf für einen deutschen Nationalsozialisten wäre wohl, weil der Sieg noch aussteht und die letzte Schlacht noch nicht geschlagen!

Solange die symbolische Schlange aus Kapital- und Kommunismus auch nur einen Atemzug machen kann und dadurch noch immer die deutsche Volksseele vergiftet, solange heißt es kämpfen für einen Nationalsozialisten.

Wer nicht kämpfen möchte, der wurde schon besiegt, gewiss nicht mit der Waffe, sondern seines Verstandes wurde er geraubt.

Ihm wurde wie vielen Volksgenossen zu dieser schweren Zeit sein natürlicher Instinkt der Selbsterhaltung aberzogen, durch 75 Jahre lange Umerziehung.

Gewiss, sind damit keine Unterstützer der deutschen Idee gemeint, die deutschen Frauen, die ihr Volk mit Kindern am Leben erhalten. Die deutsche Frau sollte nicht im Gefängnis verweilen oder in der ersten Reihe stehen, was wären wir für Männer, die die größte Schöpfung ihres Volkes opfern würden, nur um nicht selbst der Gefahr ausgesetzt zu werden, dort zu enden?

Es ist der schlimmste Feind, den ein Volk haben kann und damit die Volksseele von innen vergiftet, der Schwarzmaler.

Während das Volk in größter Not ist, es um nicht sein oder sein geht, um Ringen des Überlebens des eigenen Volkes, taucht er auf, der degenerierter Schwarzmaler.

Anstatt zu helfen, steht er daneben und spricht vom Untergang, redet vom Aussterben seines Volkes. Er schadet damit mehr, ob er es weiß oder nicht, ist vollkommen gleichgültig, er ist damit ein viel schlimmerer Feind als der jahrhunderte alte Parasit.

Ist einmal sein Zweifel über seine Lippen herausgekommen, kann der Schwarzmaler Volksgenossen dazu bringen, den Kampfgeist abzulegen, bevor dieser überhaupt angefangen hat sich zu entfalten, sich für Volk und Vaterland ehrenvoll in einen Kampf zu stürzen.

Gerade das deutsche Volk hat es doch in zwei Weltkriegen gesehen, der Schwarzmaler im inneren ist der schlimmste Feind der deutschen Nation gewesen. Entweder Glaube an die deutsche Sache und wenn dieser nicht vorhanden ist, schließt man sich schon selber aus der Volksgemeinschaft aus.

Zweifeln ist vielleicht menschlich, doch zweifel zu äußern, wo hingegen andere noch der Glauben verbindet, ist ein Angriff auf dessen Loyalität zu ihrem deutschen Volk.

Das deutsche Volk lag schon so oft in seiner über tausendjährigen Geschichte am Boden, kurz vor der Auslöschung stand es nicht nur einmal auf, es kam wieder und immer wieder empor. Weshalb sollte es also diesmal nicht gelingen, der fanatische Glaube an die Sache wird uns verbinden und letzlich zum Sieg bringen, da ist für Zweifler kein Platz treu den Worten: "SIEG! oder TOD!"

Wenn wir siegen wollen, müssen wir auch Opfer bringen, ohne Aufopferung wird es keinen Sieg geben!

Volksdeutscher (Robert Göhricke) 25.10.2020